3.2.7 GLOSSAR

Facilitator
Ein Facilitator ist eine Person, die kenntnisreich einer Gruppe hilft, ihre Ziele zu erreichen, ohne sich selbst einer teilnehmenden Partei zuzuordnen. Der Facilitator unterstützt die Gruppe in der Erreichung von Konsens in Bezug auf die im Gruppenprozess relevanten Themenbereiche. Damit wird gemeinsam eine tragfähige Basis für zukünftigen Erfolg geschaffen.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Facilitator)

Flussdiagramm / Ablaufdiagramm

Ein Ablaufdiagramm ist eine Veranschaulichung von Programmabläufen. Beispiele sind das Nassi-Shneiderman-Diagramm, der Programmablaufplan oder das Jackson-Diagramm. Ablaufdiagramme werden von Programmierern verwendet, um die Funktionsweise eines Computerprogramms oder eines Algorithmus zu veranschaulichen. Sie können auch zur Darstellung von beliebigen Prozessen und Tätigkeiten verwendet werden, beispielsweise zur Entscheidungsfindung in Reparaturanleitungen, Darstellung von Geschäftsmodellen, medizinischen Diagnostik usw.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Ablaufdiagramm)

Systemanalyse Diagramm / Prozesslandkarte / Prozessogramm
Das Prozessogramm (auch Prozesslandkarte genannt) stellt einzelne Geschäftsprozesse in ihren Wechselwirkungen und/oder zeitlichen Beziehungen untereinander grafisch dar und ist Basis für alle weiteren Optimierungen, Beschreibungen und Definitionen einer Prozessorganisation. Sie steht im Gegensatz zum Organigramm, welches die (funktionale, hierarchische, disziplinäre) Aufbauorganisation widerspiegelt
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Prozessogramm)

Qualitätsmaßstäbe

Daten zu Qualitätsmaßstäben können verwendet werden, um Leistungstrends zu erkennen, Alternativen zu vergleichen und Voraussagen über eine zu erwartende Leistung zu treffen. Organisationen sollten jedoch Kosten und Nutzen einer Datensammlung für einen bestimmten Maßstab genau prüfen. Die Sammlung von Daten führt nicht automatisch zu höheren Leistungsniveaus. Unternehmen mit hohem Qualitätsstandard verwenden oft weniger Maßstäbe als ihre Wettbewerber.
(Quelle (übersetzt): homepages.stmartin.edu/fac_staff/dstout/MEM650/Ch04%20Metrics.ppt)

Brainstorming

Brainstorming ist eine von Alex Osborn erfundene und von Charles Hutchison Clark weiterentwickelte Methode zur Ideenfindung, die die Erzeugung von neuen, ungewöhnlichen Ideen in einer Gruppe von Menschen fördern soll. Er benannte sie nach der Idee dieser Methode, nämlich „using the brain to storm a problem“ (wörtlich: Das Gehirn verwenden zum Sturm auf ein Problem).
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Brainstorming)

Stakeholder

Das Prinzip der Stakeholder (auch Anspruchsgruppen oder Anspruchsträger genannt) ist gleichzeitig die Basis und die Erweiterung des in der Betriebswirtschaft verbreiteten Shareholder-Value-Ansatzes. Im Gegensatz zum Shareholder-Value-Prinzip, das Bedürfnisse und Erwartungen der Anteilseigner eines Unternehmens (z.B. die Aktionäre bei einer Aktiengesellschaft) in den Mittelpunkt des Interesses stellt, versucht das Prinzip der Stakeholder das Unternehmen in seinem gesamten sozialökonomischen Kontext zu erfassen und die Bedürfnisse der unterschiedlichen Anspruchsgruppen in Einklang zu bringen. In Erweiterung zum sogenannten Customer-Relationship-Management (CRM), welches sich lediglich mit den Beziehungen des Unternehmens zu seinen Kunden auseinandersetzt, geht das Prinzip des Stakeholder-Relationship-Managements (SRM) deutlich weiter, da es versucht, die Beziehungen eines Unternehmens zu allen, bzw. seinen wichtigsten Anspruchsgruppen in Einklang zu bringen. Dies bezeichnet man als „Anreiz-Beitrags-Gleichgewicht“ zwischen dem endogenen Unsicherheitsumfeld (Lieferanten, Handel, Konsument, etc.) und den exogenen Unsicherheiten (sozialkulturell, politisch, rechtlich, technologisch, ökologisch) gegenüber dem Unternehmen.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Stakeholder)