11.5.8 GLOSSAR

Konsortium:
Ein Konsortium (von lateinisch: consors, -rtis = „Schicksalsgenosse“) ist eine befristete oder unbefristete Vereinigung von zwei oder mehr rechtlich und wirtschaftlich selbstständigen Unternehmen (z. B. Banken oder Kaufleuten) zur Führung eines gemeinsamen, genau abgegrenzten Geschäftes, wobei hier meist ökonomische Ziele im Vordergrund stehen (Synergieeffekte, Wettbewerbsverzerrungen durch kartellähnliche Strukturen, Aufgabenzerlegung).
Konsortien finden sich häufig im bankgeschäftlichen Bereich als Emissionskonsortien oder Kredit- bzw. Finanzierungskonsortien und ebenso im Baugewerbe als ARGE (Arbeitsgemeinschaft) zur Realisierung von Großprojekten. Die gegenseitigen Verpflichtungen werden in einem Konsortialvertrag vereinbart. Ein Konsortium muss nicht zwingend als solches in Erscheinung treten. Beim sogenannten stillen Konsortium ist dem Auftraggeber nicht bekannt, dass es sich um ein Konsortium handelt.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Konsortium)

Strategische Allianz:
Eine Strategische Allianz ist eine Partnerschaft, bei der die Handlungsfreiheit der beteiligten Unternehmen in den von der Kooperation betroffenen Bereichen maßgeblich eingeschränkt ist. Eine solche Verbindung wird von den beteiligten Unternehmen dann eingegangen, wenn ihre langfristige Existenz und ihr langfristiger Erfolg von einer Kooperation abhängen.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Strategische_Allianz#Strategische_Allianz )

Strategische Ausrichtung:
Das Maß, bis zu dem die Aktivitäten einer oder mehrerer partnerschaftlicher Organisationen einander in einer Weise ergänzen, die zu einem Wettbewerbsvorteil beitragen. Die Strategische Ausrichtung einer Organisation mit einer anderen ist oftmals ein Entscheidungsfaktor bei Akquisitionen, Diversifikationen und Veräußerungen.
(Quelle: http://dictionary.bnet.com/definition/strategic+fit.html )